Dienstag, 13.04.2021 11:31 Uhr

14 Monate Corona in Zahlen - eine Analyse

Verantwortlicher Autor: Joachim Scheuermann Berlin, 27.02.2021, 17:39 Uhr
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Berlin [ENA] Nach dem „Ausbruch“ des Corona-Virus in Wuhan, China, wurde seitens der WHO sehr rasch eine Pandemie ausgerufen und die Vernichtung der Menschheit als Menetekel an die Wand gemalt, damit rigorose Maßnahmen seitens der Exekutiven legalisiert werden sollten. Sind die Voraussagen der Exekutiven zu den Erkrankten und möglichen Todesfällen eingetroffen oder sprechen die Zahlen eine andere Sprache?

Führt man sich nun vor Augen, wieviele Menschen davon betroffen waren und welche daran verstarben, sollte man die folgenden Zahlen in Relation zum allgemeinen Leben und Sterben in der Welt zumindest in Deutschland setzen. Bei einer geschätzten Weltbevölkerung von knapp 7,8665 Milliarden Menschen – Tendenz weiterhin steigend - sind laut Angabe der WHO knapp 113 Millionen Menschen positiv getestet worden. Ob damit eine eindeutige Infektion bei diesen 113 Millionen vorgelegen hat, sei dahin gestellt.

Von diesen 113 Millionen seien in Zusammenhang mit dem positiven Corona-Nachweis ca. 2,5 Millionen verstorben. Ungekärt ist, welcher Corona-Virus aus den vergangenen Jahrzehnten bei der Testkonstruktion zugrunde gelegt wurde, und abhängig von den einzelnen Staaten, ob diese an dem Virus oder nur in irgendeinem Zusammenhang mit dem Virus verstorben sind. Wie sind diese Zahlen nun im Einzelnen zu werten?

Die Anzahl der positiv Getesteten entspricht ca. 1,435 % der Weltbevölkerung. Die Anzahl der Verstorbenen entspricht ca. 2,22% der positiv Getesteten oder ca. 0,3 Promille der Weltbevölkerung innerhalb der vergangenen 14 Monate. Hält man sich nun vor Augen, daß pro Tag ca. 160.000 Menschen weltweit versterben so sind es 6.100 Personen oder ca. 3,8% der Verstorbenen deren Tod in Verbindung mit Corona gebracht werden kann.

Diese Zahlen sind weit entfernt von den ZWEI Millionen Toten, die seitens der Regierung allein für Deutschland im März 2020 prognostiziert worden sind, um diese rigorosen Einschränkungen der Grundrechte und des öffentlichen Lebens zu rechtfertigen. Hält man sich nun noch vor Augen, daß schon immer die Betagten am Anfälligsten waren, so wäre mit einem anderen Konzept, wie z.B. Stärkung des Immunsystems, andere Behandlungsmethoden bei Erkrankung wie hochdosiertes Vitamin C und Vitamin D oder technischen bzw. organisatorischen Maßnahmen – s. Schweden, Weißrußland, Tansania – auch diesen geholfen gewesen, ohne daß die komplette Bevölerung eines Landes eingesperrt und damit die Wirtschaft ruiniert wird.

Betrachtet man die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zu Todesursachen inDeutschland, so sind 939.520 Menschen in 2019 verstorben. Der größte Anteil, nämlich 35,3% an ‚Herz-Kreislaufleiden‘. Aufgeschlüsselt auf die wichtigen Ursachen sind nach ICD-10 neben ‚Herz-Kreislauf‘ noch ‚Neubildungen‘ gem. Kap. II, d.h. Krebs/Tumor, mit 239.521; ‚Atmungssystem‘ gem. Kap. X mit 67.021 zu nennen. Die Todesursache ‚Bestimmte infektiöse und parasitäre Erkrankungen‘ gem. Kap. I waren für 16.194 Personen verantwortlich. Setzt man nun die 69.888 in Verbindung MIT CORONA Verstorbenen in den vergangenen 14 Monaten in ein Verhältnis zu der Gesamtzahl der in 2019 Verstorbenen so wären das in Hinblick auf die Todesursache Atmungssystem 6,1%.

Eine Übersterblichkeit kann nur angenommen werden, falls sämtliche Totenscheine korrekt ausgefüllt worden wären. Fälle, wie diejenigen, daß Personen ihre im Pflegeheim befindlichen Angehörigen besuchen, diese weisen keinerlei Krankheitssymptomatik auf und die Gepflegten versterben zwei Tage später AN Corona, werfen doch sehr viele Fragen auf. Im Normalfall wird bei Corona-Infizierten eine Inkubationszeit von mindestens vier Tagen unterstellt. Daß ein Infizierte an Corona verstirbt passiert im Normalfall nicht binnen zwei Tagen.

Die Todesfallzahlen der vergangenen Jahre sind in 2016 - 910899 Todesfälle; in 2017 - 932263 Todesfälle; in 2018 - 954874 Todesfälle; in 2019 - 939520 Todesfälle und 2020 - 984731 Todesfälle. Der Median liegt bei 939520 innerhalb dieses Fünf-Jahres-Zeitraumes, der Mittelwert beträgt 944.457 Tote. Die Abweichung zum Median beträgt in 2020 4,81 % nach oben. Nähme man das Jahr 2016 als Basis so stellt auch 2018 ein Jahr mit Übersterblichkeit dar, die Differenz beider Todesfallzahlen beträgt 43.975 von 2016 auf 2018 mit 2017 ziemlich genau dazwischen. Fazit: Die prozentualen Zahlen, seit Beginn der Krise, deutschland- wie weltweit stellen die getroffenen Maßnahmen in Hinblick auf die Verhältnismäßigkeit vollständig in Frage!

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